Die natürliche Heilkraft in jedem von uns ist die größte Kraft, um wieder gesund zu werden.

Hippokrates

Herzlich willkommen

Unsere heutige Welt ist geprägt von ständig zunehmenden Anforderungen, die unter Zeitdruck bewältigt werden müssen. Viele Männer und Frauen, aber auch schon Jugendliche, leiden deshalb unter Stress und Überforderung, die Gesundheit, Lebenskraft und Lebensfreude beeinträchtigen.

Wie können wir unter diesen Bedingungen unsere Gesundheit erhalten? Grundvoraussetzung ist das harmonische Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele und der ungehinderte, freie Fluss der körpereigenen Energie. Nur bei körperlichem und geistigem Wohlbefinden verfügen wir über die nötige Leistungskraft und Lebensfreude.

Ich möchte Ihnen Wege aufzeigen, wie unsere Körperfunktionen wieder ins Gleichgewicht kommen. Die Ganzheitliche Medizin, in deren Mittelpunkt die Wiederherstellung der Selbstregulation bzw. Selbstheilungskräfte des Körpers steht, bietet hier wirkungsvolle Alternativen zur Schulmedizin.

Dazu gehören auch die folgenden Methoden, die ich in meiner Praxisarbeit anwende:

  • die bioidentische Hormon-Ersatztherapie für Frauen und Männer bei Beschwerden, die durch ein hormonelles Ungleichgewicht hervorgerufen werden
  • das Entgiften, Entsäuern, Entschlacken mit naturheilkundlichen Verfahren
  • die Harmonisierung des Energiesystems mittels Healing Touch
  • Schmerztherapie mit der Triggerpunkt-Behandlung

Susanne Graf-Lisy
Fachärztin für Allgemeinmedizin

Natürliche, bioidentische Hormontherapie

Symptome eines hormonellen Ungleichgewichts

Haben Sie Stress, verbunden mit Erschöpfung, ständiger Müdigkeit und Problemen, den Alltag noch zu bewältigen? Häufen sich bei Ihnen Schlafstörungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit, Depressionen, Vergesslichkeit, Angstzustände?

Wurden Myome, Eierstockzysten oder eine Prostatavergrößerung diagnostiziert? Sind Osteoporose, Herzschwäche, Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Gefäßverkalkung neu aufgetreten? Leiden Sie unter den Folgen eines Schlaganfalls oder Tinnitus? Wurde bei Ihnen ein Lipödem diagnostiziert, bei dem viele Experten als Ursache neben einer genetischen Veranlagung, chronische Entzündungen etc. mögliche Störungen der Schilddrüsen– oder der Geschlechtshormone vermuten?

Dann sollte eine Fehlregulation der Hormone als mögliche Ursache Ihrer gesundheitlichen Störungen ausgeschlossen bzw. behandelt werden. Viele der genannten Beschwerden treten nämlich dann auf, wenn das komplexe Zusammenwirken der Hormone, vor allem von Östrogen und Progesteron, aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Eine schulmedizinische Hormonersatztherapie mit künstlichen Hormonen kann helfen, aber auch gleichzeitig zu Nebenwirkungen führen. Dadurch, dass die verordneten Substanzen in ihrer chemischen Struktur verändert wurden, sind sie dem Körper fremd.

Es ist deshalb sinnvoll, aus Pflanzen wie Soja oder der Yamswurzel gewonnene, natürliche Hormone zur sanften Regulierung des Hormonhaushalts einzusetzen, denn ihre chemische Struktur ist mit jenen identisch, die vom Körper selbst hergestellt werden. Somit werden sie im Körper auf dieselbe Weise verstoffwechselt wie die körpereigenen Hormone. Diese natürliche Hormontherapie hat sich bereits seit vielen Jahrzehnten bewährt, sowohl bei Frauen wie bei Männern.

Diagnostik

Mit einem einfachen Speicheltest, der zu Hause morgens gleich nach dem Aufwachen durchgeführt wird, können die aktiven Hormonspiegel zuverlässig gemessen werden. Per Post wird die Speichelprobe zum Labor geschickt, und nach ca. 1 Woche erhalten der Patient und der behandelnde Arzt das Ergebnis.

Zusätzlich wird der Patient aufgefordert, die Ergebnisse aktueller Bluttests mitzubringen, damit unter anderem eine Fehlfunktion der Schilddrüse ausgeschlossen werden kann. Eisenmangel, Blutarmut, Leber-Nieren-Funktionsstörungen oder ein Mangel an Vitamin D bzw. Spurenelementen und Mikromährstoffen sind ebenfalls oft verantwortlich für körperliche Beschwerden und werden bei der Therapie entsprechend berücksichtigt.

Therapie

Anhand einer kinesiologischen Testung (Muskeltest) wird geprüft, welche Präparate in welcher Dosierung individuell ergänzt werden müssen. Bewährt hat sich die Behandlung mit Cremes, die mit einem oder mehreren natürlichen, bioidentischen Hormonen angereichert sind, um einen Hormonmangel auszugleichen bzw. die körpereigene Hormonproduktion günstig zu beeinflussen. Zusätzlich werden bei Bedarf verschiedene Vitamine verordnet, hier vor allem das so wichtige Vitamin D. Es stabilisiert die Knochen, aber auch das Immunsystem, wodurch unkontrollierte Zellteilung und somit das Krebswachstum reduziert wird.

Um die Organfunktionen zu stärken, stehen neben Mineralien und Spurenelementen zahlreiche pflanzliche Stoffe wie etwa Frauenmantel (Alchemilla), Mönchspfeffer (Vitex agnus castus), Silberkerze (verschiedene Cimicifuga-Arten) oder Rotklee (Trifolium pratense) in unterschiedlicher Darreichung zur Verfügung.
Auch beim Lipödem wird man mit passenden Maßnahmen zusätzlich zur Kompression, Bewegungstherapie und Hautpflege versuchen, die Krankheit zu lindern. Diese verschiedenen Therapieansätze können unterstützend vor, parallel oder nach einer möglichen „Liposuktion beim Lipödem“ (Fettabsaugung) eingesetzt werden.
Hinweis: Beim Thema „Lipödem“ arbeite ich zusammen mit Dr. Katrin Lossagk in der Praxis Dr. Dominik von Lukowicz in München. Weitere Infos unter www.ae-muc.de.

Literaturtipp

Alles Wissenswerte über Hormone, deren Zusammenhang mit unserer Gesundheit und die natürliche Hormontherapie finden Sie im aktuellen Buch von Frau Dr. med. Dipl. Psych. univ. Annelie F. Scheuernstuhl und der Heilpraktikerin Anne Hild:

Natürliche Hormontherapie
Aurum Verlag / J.Kamphausen Mediengruppe
ISBN: 978-3-89901-958-2
Preis: 14,80 Euro

Weitere Infos finden Sie auch auf der Webseite von Frau Dr. Scheuernstuhl.

 

 

Entsäuern, Entgiften, Entschlacken

Wie sauer darf ein Mensch sein, um nicht krank zu werden? Die Antwort ist kurz und einfach: gar nicht!

Abgesehen vom Säureschutzmantel der Haut, der erforderlich ist, um Krankheitserreger vom Körper fernzuhalten, und vom Magen, dessen Säure zur Verdauung benötigt wird, herrscht im menschlichen Organismus ein basisches oder neutrales Milieu. Säuren selbst können im Organismus kaum gelagert werden. Sie würden unsere Eingeweide verätzen und müssen deshalb mit Hilfe basischer Mineralstoffe wie z. B. körpereigenes Calcium oder Magnesium neutralisiert werden. Neutralisierte Säuren sind Salze oder auch Schlacken. Nehmen sie überhand, sind unsere Ausscheidungsorgane (Lunge, Nieren, Darm und Haut) mit deren Entsorgung auf Dauer überfordert und die Schlacken werden dann im Bindegewebe, in der Muskulatur oder in den Gelenken eingelagert. Als Folge treten Unwohlsein, Energielosigkeit und unerklärliche Müdigkeit auf. Im weiteren Verlauf kommen Schmerzen (Gicht/Rheuma/Fibromyalgie) hinzu, die Haut oder Schleimhäute erkranken oder Allergien machen sich bemerkbar. Übersäuerung ist demnach ein Zustand, der am Beginn vieler Leidenswege steht und vermieden werden sollte! Wenn der Körper entsäuert bzw. entschlackt und entgiftet wird, kann man viele Beschwerden verhindern.

Methoden

Die richtige Entsäuerung besteht aus drei bzw. vier Schritten:

  • eine vorwiegend basische Ernährung mit dem richtigen Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln (80 : 20) und der ergänzenden Einnahme von Rechtsregulat®
  • die Einnahme basischer Mineralien, um anflutende Säuren zu neutralisieren und körpereigene Mineralstoffdepots wieder aufzufüllen
  • Ausschwitzen durch Sport, Sauna, heiße basische Bäder
  • regelmäßige Anwendung des Detox-Elektrolyse-Fußbades

Möglichkeiten der Entgiftung

Mit einer Darmreinigung können die vorhandenen Gifte gelöst, gebunden und ausgeschieden werden. Sie wird zum einen über die Ernährung angeregt, denn bestimmte Ballaststoffe und adsorbierende Substanzen (wie z. B. Flohsamenschalenpulver und Zeolith) saugen die Gifte auf, damit diese nicht mehr ins Blut gelangen und mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Auch Ballaststoffe aus Obst und Gemüse können einen Teil der Gifte aufnehmen und ausleiten. Ergänzend dazu unterstützen Einläufe (Darmspülungen) oder die – von einem Therapeuten durchzuführende – Hydro-Colon-Therapie die Ausscheidung. Im Anschluss daran ist der Aufbau einer gesunden Darmflora unbedingt zu empfehlen.

Healing Touch

Was ist Healing Touch?

Healing Touch ist eine Kombination verschiedener Biofeld-Therapien, die altes Heilwissen aus dem Fernen Osten mit modernen, westlichen Methoden vereint. Ziel von Healing Touch ist, das menschliche Energiesystem (Chakren) zu klären, auszurichten, zu harmonisieren und auszugleichen. Dadurch wird eine Selbstregulierung bewirkt, die alle Aspekte des Selbsts betrifft, da Körper, Seele und Geist ganzheitlich miteinander verbunden sind.

Wie und wem hilft Healing Touch?

Blockaden im Energiefeld können zu Störungen wie Unwohlsein oder Unausgeglichenheit führen, aber auch zu Krankheiten. Wenn die Energie nicht mehr frei fließt, entstehen Stauungen, die den ganzen Menschen auf physischer, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene negativ beeinflussen.

Mit den Methoden des Healing Touch werden diese Blockaden durch sanfte Berührung am bekleideten Körper bzw. nur durch Arbeiten im Energiefeld des Patienten gelöst. Indem Energie zugeführt und der Energiefluss in Gang gebracht wird, lässt sich Stress abbauen, werden Schmerzen gelindert und die Genesung beschleunigt. Darüber hinaus können seelische Konflikte oder negative Gedankenmuster mit dieser Art der Energiearbeit positiv beeinflusst werden.

Healing Touch aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers, sodass insgesamt eine Verbesserung des Wohlbefindens erreicht wird. Deshalb setzt man diese Behandlungsweise bei akuten und chronischen Erkrankungen ebenso ein wie zur Vorbeugung, und zwar bei Personen jeden Alters, vom Säugling bis zum betagten Menschen. Die Anwendung ist unkompliziert und kann überall erfolgen, ob zu Hause, im Krankenhaus, in der Schule, im Hospiz oder in einer Arztpraxis.

Triggerpunkt-Behandlung

Schmerzbehandlung mit der Triggerpunkt-Therapie

Schmerzen entstehen sehr häufig durch Verkürzungen der Muskulatur und die dadurch bedingte Bewegungseinschränkung von Gelenken. Verantwortlich hierfür sind Muskelfunktionsstörungen wie zum Beispiel Triggerpunkte (engl. Trigger = Auslöser). Dabei handelt es sich um Verhärtungen im Muskel, die durch Überbelastung, Reizung oder Verletzung entstehen. Sie sind oftmals sehr klein, schwer aufzufinden und können symptomfrei sein. Das heißt, Triggerpunkte müssen nicht unbedingt selbst schmerzhaft sein, sondern strahlen heftige Schmerzen in andere, manchmal weit entfernte Körperbereiche aus.

So lösen diese Punkte im Bereich der verspannten Nackenmuskulatur oft Schmerzen am Hinterkopf bzw. den schwer behandelbaren Spannungskopfschmerz aus. Triggerpunkte in der Gesäßmuskulatur sind häufig verantwortlich für vermeintliche Ischias-Schmerzen und auch Kreuzschmerzen.

Besonders bei alten Menschen kommt es zu Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust und zu vegetativen Entgleisungen wie Blutdruckproblemen oder Schwindel, was die Geh- und Stehfähigkeit erheblich beeinträchtigt.

Aber auch bei Sportlern sind derartige Störungen im Bewegungsapparat nicht selten der Grund für Koordinationsprobleme und Leistungsabfall.

Triggerpunkte aufspüren und ausschalten

Die Muskelverhärtungen können durch geeignete, manuelle Untersuchungstechniken aufgespürt werden. Die Behandlung erfolgt entweder durch intensive Massage oder Auftragen eines kühlenden Sprays und Dehnen der Triggerpunkte, wodurch diese reduziert oder aufgelöst werden. Eine andere Möglichkeit der Therapie ist, die Verhärtung zu stimulieren und zur Auflösung zu bewegen, indem man entweder ein lokales Betäubungsmittel oder physiologische Kochsalzlösung direkt hineinspritzt oder eine Akupunkturnadel hineinsticht und diese einige Zeit dort belässt. Manchmal kommt auch Schröpfen zum Einsatz.

Häufig verschwinden die Beschwerden bereits bei der ersten Behandlung – auch solche, die bisher therapieresistent waren. Liegen jedoch mehrere Triggerpunkte in verschiedenen Körperarealen vor, braucht es Geduld. Man behandelt nicht alle Muskelverhärtungen in einer Sitzung, denn durch die Mobilisation der Muskelknoten werden Schlacken, Säuren oder Giftstoffe, die hier abgelagert waren, frei. Diese belasten das Herz-Kreislauf-System. Deshalb sind mehrere Sitzungen erforderlich, damit der Körper ausreichend Zeit hat, um die belastenden Stoffe schrittweise auszuscheiden.

Über mich: Susanne Graf-Lisy

Nach Abschluss des Studiums der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilian-Universität in München begann ich 1989 meine ärztliche Tätigkeit. Während meiner Arbeit in Kliniken wie auch in verschiedenen hausärztlich ausgerichteten Praxen habe ich ein breites Spektrum von Erkrankungen kennengelernt. Dabei zeigte sich, dass man mit den schulmedizinischen Möglichkeiten der Untersuchung und Behandlung allein nicht immer die Ursachen von Erkrankungen finden bzw. behandeln kann.

Deshalb habe ich mich intensiv mit alternativen Heilmethoden beschäftigt, die eine Ergänzung zur Schulmedizin darstellen, und mehrere Verfahren erlernt.

Erfreulicherweise werden diese komplementären Methoden seit einigen Jahren immer öfter durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt und stützen somit die ganzheitliche Betrachtung bzw. Behandlung von Krankheiten und deren Ursachen.

Vita

  • Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (Abschluss 1988)
  • Fachärztin für Allgemeinmedizin (2002)
  • Klinische Tätigkeit in der Abteilung für Innere Medizin des Epilepsiezentrums in Kork bei Kehl, Allgemein- bzw. Hand- und Rheumachirurgie im Sana-Krankenhaus in Bad Wildbad
  • Ärztliche Assistenz in verschiedenen Allgemeinpraxen in Pforzheim, Weßling und in einer kardiologisch-internistischen Praxis in Augsburg
  • Oktober 2014 bis März 2016 freie, regelmäßige Mitarbeit in der ärztlichen Privatpraxis für biologische Ganzheitsmedizin von Frau Dr. med. Dipl. Psych. univ. Annelie F. Scheuernstuhl in Starnberg
  • Seit April 2016 unabhängige Tätigkeit in eigener Privatpraxis

Zusatzausbildungen
Natürliche, bioidentische Hormontherapie, Angewandte Kinesiologie, Healing Touch, Fußreflexzonen-Therapie, Sanfte Methode nach Dr. Graulich, Triggerpunkt-Therapie

Kontakt

Gerne berate ich Sie und helfe ich Ihnen bei Ihren persönlichen gesundheitlichen Anliegen.
Bitte rufen Sie mich an oder füllen unten stehendes Formular aus. Ich melde mich bei Ihnen.

Bitte beachten:
Die ärztliche Privatpraxis ist vom 26.8.2016 bis einschließlich 12.9.2016 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die in Bereitschaft sind. Ab dem 13.9.2016 stehe ich Ihnen gerne wieder zur Verfügung.

Privatpraxis für Alternative Medizin
Susanne Graf-Lisy
Fichtenstr. 9
82131 Gauting (bei München)
Tel. 089 / 89 99 81-34
Fax 089 / 89 99 81-35
Mobil 0171 / 125 75 28
E-Mail: praxis@graf-lisy.de
Sprechzeiten: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 10-17 Uhr
Termine nach Vereinbarung. Leistungen werden privat abgerechnet.

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Susanne Graf-Lisy

Gesundheit ist die Summe aller Krankheiten, die man nicht hat.

Gerhard Uhlenbruck (*1929), dt. Aphoristiker,
Immunbiologe u. Hochschullehrer

Impressum

Praxis für Alternative Medizin, Susanne Graf-Lisy, Fichtenstr. 9, 82131 Gauting
Tel. +49 89 / 89 99 81-34, Fax +49 89 / 89 99 81-35, praxis@graf-lisy.de

Gesetzliche Berufsbezeichnung: Fachärztin für Allgemeinmedizin, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland
Ärztekammer: Bayerische Landesärztekammer, www.blaek.de
Berufsrechtliche Regelungen: Berufsordnung für die Ärzte Bayerns, www.blaek.de

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Hintergrundbild: Silhouette of wildflowers in meadow during sunset©iStock.com/pawel.gaul